Seit Monaten läuft bereits die Ausgrabung innerhalb der Burgruine Lichtenburg am nördlichsten Zipfel von Unterfranken. Ein Team unseres Außendienstes unter der erfahrenen Leitung von Dr. Holger Fries legt Stück für Stück Baubefunde, keramische und bauplastische Fundstücke frei. Die Dokumentation erfolgt fotografisch, zeichnerisch, tachymetrisch und beschreibend.
Bisher unbekannte Abschnitte der Innenbebauung können durch die laufende Ausgrabung Stück für Stück erschlossen werden.
Mitte der letzten Woche wurde unsere Eva bei einer Ausgrabung in Bamberg auf dem Maxplatz von einem Presseteam der Zeitung Fränkischer Tagzusammen mit dem Stadtarchäologen Stefan Pfaffenberger besucht. Neben städtebaulichen Befunden wurde eine Reihe an Skelettfunden geborgen.
Wir blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurück und haben Ihnen daher auf unserer Archivseite eine Auswahl unserer Einsatzorte und Projekte aus dem vergangenen Jahr zusammengestellt.
Außerdem haben wir zwei neue Seiten im Aufbau, die stetig noch erweitert werden.
Unsere Teams im Außendienst sind größtenteils schon wieder unterwegs, der letzte Schnee ist geschmolzen, Projekte aus dem Vorjahr werden von uns weiterbetreut und neue Projekte sind gestartet.
Im weiteren Verlauf der Ausgrabung zeigt sich eine detaillierte Innenbebauung, welche durch unser Team im Außendienst ausführlich archäologisch dokumentiert wird.
Knapp vor der Thüringischen Grenze liegt die Lichtenburg auf dem 482 mNHN hohen sogenannten Schlossberg nördlich von Ostheim an der Rhön.
Seit letzter Woche arbeitet ein größeres Team unseres Außendienstes intensiv an der Ausgrabung in den archäologischen Schichten der historischen Innenbebauung.
Die städtischen Bauarbeiten in der Nürnberger Innenstadt gehen weiter und werden fachmännisch von unseren Mitarbeitern im Außendienst betreut. Dabei werden die laufenden Baggerarbeiten beobachtet und archäologische Befunde dokumentiert, Funde werden eingesammelt und in Tüten beschriftet. So können sie später genau verortet und zugeordnet werden.
Im sogenannten Planum zeigen sich Verfärbungen, die archäologische Befunde anzeigen, und Teile älterer Bodenbeläge in Form eines neuzeitlichen Pflasterbelages aus Kopfsteinen.
Für TenneT Germany waren letzte Woche bei strahlendem Sonnenschein unser Grabungsleiter Christian Peschke zusammen mit unserer Anthropologin Sabina Wahlstedt unterwegs.
Dabei wurde ein endneolithisches Hockergrab eines Kindes im Alter von 5-6 Jahren entdeckt, ausgegraben und dokumentiert.
Bauliche Veränderungen in der Nürnberger Innenstadt werden von uns archäologisch begleitet wird. Bereits nach wenigen Arbeitstagen dokumentierten wir zügig und routiniert verschiedene mittelalterliche Befunde.
Mittelalterlicher Ofenbefung Nürnberg
Mittelalterliche Wagenspuren Nürnberg
Bei steigenden Temperaturen stehen wir in den Startlöchern und erwarten die Fortsetzung der baulichen Arbeiten unter unserer archäologischen Begleitung.